Presse

Hier finden Sie neues vom Bündnis auf einen Blick, den kostenfreien Download von Pressetexten und -bildern und den Pressekontakt.

Aktionsbündnis gesundes Implantat

Ansprechpartner:
Sascha Kötter
Project Manager
Aktionsbündnis gesundes Implantat
c/o DentaMedica GmbH
Händelstr. 18
33604 Bielefeld

Telefon: 0521/164 599 53
Fax: 0800 - 229 071 01
E-Mail: s.koetter@gesundes-implantat.de

Downloads

Botschafter für Implantatgesundheit: Dr. .Ernst Vöpel

„Gemeinsam mit dem Patienten das Ziel erreichen“

Dr. Ernst Vöpel, Zahnarzt in Remscheid und Botschafter für Implantatgesundheit, im Interview

Seit rund 25 Jahren setzt Dr. Ernst Vöpel in seiner Remscheider Praxis Implantate, etwa 200 sind es pro Jahr. 2017 wurde er für sein Engagement in der Implantatprophylaxe zum Botschafter für Implantatgesundheit ausgezeichnet. Ein Großteil seiner Implantatpatienten bleibt von Periimplantitis, also der Entzündung des das Implantat umgebenden Gewebes, verschont: Den Grund hierfür sieht Dr. Vöpel in der engmaschigen und individuell auf seine Patienten abgestimmten Prophylaxe. Im Interview beantwortet er Fragen zur Entstehung einer Periimplantitis und erklärt das Vorsorgekonzept seiner Praxis. Mehr erfahren

Botschafter für Implantatgesundheit: Dr. .Ernst Vöpel

„Richtige Prävention und gutes Personal sind die Schlüsselelemente einer erfolgreichen Nachsorge“

Dr. Ernst Vöpel, Zahnarzt in Remscheid und Botschafter für Implantatgesundheit, im Interview

Seit rund 25 Jahren implantiert Dr. Ernst Vöpel und setzt in seiner Remscheider Praxis etwa 200 Implantate pro Jahr. 2017 wurde er für sein Engagement auf dem Gebiet der Implantatprophylaxe zum Botschafter für Implantatgesundheit ausgezeichnet. Die meisten der ca. 1.000 Implantatpatienten, die regelmäßig zum Recall in seine Praxis kommen, bleiben von periimplantären Entzündungen verschont: Den Grund hierfür sieht Dr. Vöpel in dem engmaschigen Prophylaxekonzept seiner Praxis, über das er im Interview spricht. Mehr erfahren

Patientenbroschüre: Implantate brauchen Pflege

Die Realität in Deutschland – Implantatpflege und -prophylaxe im Jahr 2017

Die Zahngesundheit in Deutschland hat sich in den letzten zwanzig Jahren deutlich verbessert, wie die Zahlen der Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V) belegen. Zahnpflege, sowohl die häusliche als auch die professionelle, ist wichtig: Diese Tatsache ist in den Köpfen der Patienten angekommen. Doch wie steht es um die Pflege von Zahnimplantaten? Eine vom Aktionsbündnis gesundes Implantat kürzlich durchgeführte, nicht repräsentative Umfrage unter Zahnärzten und zahnmedizinischem Personal zeichnet auch 2017 noch ein etwas anderes Bild.  Mehr erfahren

Deutscher Preis für Dentalhygiene an engagierte Gruppe von DH der DGDH verliehen.

Seit 2013 wird der Deutsche Preis für Dentalhygiene jährlich von der Gesellschaft für
präventive Zahnheilkunde (GPZ e.V.) im Rahmen der Sommer-Akademie des ZFZ
Stuttgart verliehen.

Diesmal wurden mit dem Preis Dentalhygienikerinnen der Studiengruppe der
Deutschen Gesellschaft für Dentalhygienikerinnen (DGDH e.V.) und deren Chefs für
die wissenschaftliche Mitarbeit bei der Multizenterstudie „Prophylaxe periimplantärer
Erkrankungen“ geehrt. Mehr erfahren

Kompendium Step-by-Step

Neues Aktionsbündnis-Video und Kompendium veröffentlicht

Ende März verlieh das Aktionsbündnis gesundes Implantat in Köln im Rahmen der Internationalen Dental-Schau erstmals den Titel des „Botschafters für Implantatgesundheit“ und stellte parallel dazu sein Kompendium Step-by-Step vor.

Eindrücke von der Preisverleihung und starke Argumente zur Verbesserung der Implantatgesundheit:

Zusammen mit den frisch ausgezeichneten Botschaftern für Implantatgesundheit plädieren der Direktor des Zahnmedizinischen Fortbildungszentrum ZFZ Stuttgart, Prof. Dr. Johannes Einwag, und die Vorsitzende des DGHD, Sylvia Fresmann, für mehr Aufklärung bei der Implantatpflege.

Einstiegsinformationen für das gesamte Praxisteam: das Kompendium Step-by-Step

An der Erstellung des 60 Seiten starken Nachschlagewerkes waren mehr als zwanzig Autoren beteiligt. Von Praxis-Erfahrungsberichten ausgezeichneter ImplantatPflegeCenter über den Ablauf der Implantatplanung mit übersichtlicher Checkliste bis hin zur Vorstellung eines strukturierten Nachsorgekonzeptes bietet das Kompendium einen umfassenden Überblick für Implantologen und Praxismitarbeiter. Regelmäßige Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels bieten dem schnellen Leser die wichtigsten Informationen auf einen Blick.
Ein weiterer Bereich ist den Partnern des Bündnisses gewidmet, die einen Einblick in ihre Produkt-Expertise gewähren.

Auch die Arbeit des Aktionsbündnis gesundes Implantat kommt nicht zu kurz im Kompendium: Vorgestellt werden bündniseigene Produktionen wie die ImplantatPass-App oder Printmedien, die ImplantatPflegeCentern zur Verfügung gestellt werden und Patienten wie Behandlern die Implantatpflege erleichtern. Eine Chronik informiert den Leser über die Entwicklung des Bündnisses von seiner Gründung im Jahr 2011 bis heute, die wichtigsten Projekte und alle Arbeitstreffen.

Die Zusammenstellung der wichtigsten Fakten zur Gesunderhaltung von Zahnimplantaten ist als Hilfestellung und Einstiegsinformation für das gesamte Praxisteam gedacht. Leser, die tiefergehende Informationen suchen, können den im Literaturverzeichnis aufgeführten Quellen im Anhang der Broschüre folgen.

Als Medium hat das Aktionsbündnis gesundes Implantat die digitale Veröffentlichung im PDF-Format gewählt, um bei Aktualisierungen schnell reagieren und immer den neuesten Erkenntnisstand vorhalten zu können. Alle ImplantatPflegeCenter bekommen das Step-by-Step-Kompendium im Rahmen der Zusammenarbeit kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Interessierte Praxen können sich hier auf die Auszeichnung als ImplantatPflegeCenter bewerben.

Zementierte Restaurationen begünstigen Periimplantitis

Ein internationales Forscherteam hat in einer Studie untersucht, welche systemischen und lokalen Risikoindikatoren zu einer Periimplantitis führen können. Die Daten von 183 Patienten mit 916 Titaniumimplantaten wurden dazu ausgewertet.

Mehr erfahren

Botschafter für Implantatgesundheit - Copyright: Becher/DÄV

Botschafter für Implantatgesundheit ausgezeichnet

Mehr als 60 ImplantatPflegeCenter in Deutschland setzen sich bereits in besonderem Maße für die Gesunderhaltung von Zahnimplantaten ein. Insbesondere durch intensive Aufklärung der Patienten – schon im Vorfeld der Implantation – aber auch durch professionelle Implantat-Prophylaxe und regelmäßige Recall-Intervalle, engagieren sich diese Praxen für eine nachhaltige Implantologie.

Mehr erfahren

Medikamente und Implantate

Regelmäßige Medikamenten-Einnahme bei Zahnimplantaten

Studie belegt negative und positive Auswirkungen

Risiken und Nebenwirkungen: Dass Medikamente häufig Einfluss auch auf andere Körperbereiche und -funktionen nehmen, ist bekannt. Kanadische Forscher haben kürzlich herausgefunden, dass sich die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente auch auf Haltbarkeit und Osseointegration von Zahnimplantaten auswirken kann — sowohl negativ als auch positiv. Mehr erfahren

Zahnimplantat bei Diabetes

Bessere Aussichten für Diabetiker: Zahnimplantate doch möglich

Neue Leitlinie wertet Studien aus und gibt Empfehlungen

Tägliche Blutzuckermessungen, „verbotene“ Lebensmittel, Injektionen – wer an Diabetes mellitus erkrankt ist, dem sind Einschränkungen nicht fremd. Auch das Tragen von Zahnimplantaten galt bis vor kurzem als nahezu unvereinbar mit der Krankheit, viele Zahnärzte rieten Diabetespatienten lieber zu den Alternativen Brücke oder (Teil)prothese. Eine neue Leitlinie macht Betroffenen jetzt Hoffnung.
Mehr erfahren

„Die Behandlung periimplantärer Infektionen an Zahnimplantaten“

Neue S3-Leitlinie von DGI und DGZMK setzt auf höchste Qualitätsstandards

“Wie ist die klinische Wirksamkeit alternativer oder adjuvanter Maßnahmen im Vergleich zu konventionellen nicht-chirurgischen und chirurgischen Verfahren für die Therapie von Patienten mit einer periimplantären Mukositis und Periimplantitis?” – so lautet die Fragestellung der jüngst gemeinsam von DGI und DGZMK veröffentlichten Leitlinie. Damit setzt sich das Papier ein klares Ziel: Verglichen und bewertet werden langjährig eingesetzte Behandlungsmethoden mit alternativen oder unterstützenden Therapieansätzen, um Zahnärzten, Fachzahnärzten, MKG-Chirurgen und Zahntechnikern mit klaren und nachvollziehbaren Empfehlungen eine Entscheidungshilfe zu bieten bei der Behandlung periimplantärer Erkrankungen.

In Zusammenarbeit mit 14 weiteren beteiligten Fachgesellschaften und Institutionen werteten DGI-Präsident Prof. Dr. Frank Schwarz und Prof. Dr. Jürgen Becker, Düsseldorf, zusammen mit elf Co-Autoren mehr als 30 Studien aus. Von der Definition periimplantärer Infektionen über Entstehung und Risikofaktoren, Befunderhebung und Diagnostik bis hin zur Gegenüberstellung möglicher Therapiemethoden ist das 23-seitige Dokument sowohl national als auch international die erste Leitlinie zu diesem Thema auf höchstem Qualitätsniveau.

Der hohe S3-Standard ist es auch, die diese neue Leitlinie – neben der extrem kurzen Entwicklungszeit von weniger als zwei Jahren – so einzigartig macht. Im Gegensatz zu Richtlinien binden medizinische Leitlinien den Anwender nicht an eine bestimmte Vorgehensweise oder Behandlungsart, sondern dienen vielmehr als Anhaltspunkt. Nicht zuletzt weil Leitlinien in unterschiedlichen Stufen entwickelt und klassifiziert werden, variiert ihre Qualität erheblich.

Im Fall der vorliegenden Studie wurden die höchstmöglichen Kriterien der Stufe S3 angelegt. Während der Großteil aller Leitlinien – über 70% – lediglich im informellen Konsens (S1) bzw. durch eine formale Konsensfindung oder systematische Evidenz-Recherche erarbeitet werden (S2), durchlaufen S3-Leitlinien alle Elemente einer systematischen Entwicklung: Logik-, Entscheidungs- und Outcome-Analyse, Bewertung der klinischen Relevanz wissenschaftlicher Studien und regelmäßige Überprüfung sichern Validität und langfristige Qualität der Inhalte.

Mit der neuen S3-Leitlinie steht daher erstmals eine qualitativ hochwertige Orientierungs- und Entscheidungshilfe zur Verfügung, die dem Aktionsbündnis gesundes Implantat ab sofort als Handlungs- und Empfehlungsgrundlage dient. Als ImplantatPflegeCenter zertifizierte Praxen werden in der Qualitätsverpflichtung auf die Leitlinie hingewiesen und berücksichtigen diese bei der Behandlung periimplantärer Infektionen an Zahnimplantaten.

Die S3-Leitlinie „Die Behandlung periimplantärer Infektionen an Zahnimplantaten“ steht zum Download bereit unter http://www.dgzmk.de/uploads/tx_szdgzmkdocuments/implperiimpllang.pdf

Interessierte Praxen können sich unter http://www.gesundes-implantat.de/ipc auf die Auszeichnung als ImplantatPflegeCenter bewerben.

Beratung ImplantateDateien: